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nachtrag vom 13.2 - es war irgendwie nicht mein tag ~.~

das leben kann schon unfair und scheiße sein. aber jeder hat seine aufgaben und probleme und muss sie selber lösen. auch ich, nur (und damit bin ich bestimmt nicht alleine)manchmal fühle ich mich damit komplett überfordert und  will davor flüchten. doch diese flucht endete bei mir meistens nur in noch mehr probleme. die mich kennen wissen was ich damit meine und ich habe damit abgeschlossen und will es nicht manchmal wiederholen. auch wenn ich manchmal mit dem gedanke siele es wieder zutun, dieser gedanke wird nicht die kontrolle über mich bekommen und bis jetzt habe ich es ja auch geschafft die probleme zu lösen. das gemeine ist doch aber kaum hat man ein prob gelöst, taucht schon das nächste auf....

wiedereinmal habe ich total streß mit meinen eltern, mitlerweile ist es soweit gekommen dass ich nicht nur meinen vater hasse. nein, auch eine mutter beginne ich zu hassen. der grund hört sich für viele lächerlich an, aber für mich ist er es nicht. ich bin ein mensch der einen sehr großen wert auf die privatsphäre legt, und wenn ich etwas hasse ist es wenn man unerlaubt in sie eindringt.

vor gestern nahm meine mutter mir meinen zimmerschlüssel weg, schon dass hat mich aufgeregt da wenn ich meine ruhe haben möchte auch sicher sein will dass niemand in mein zimmer kommt, den schlüssel habe ich immer noch nicht wieder aber wenn sie unbedingt streit will kann sie den haben. aber das ist ja nicht das einzige was mich dazu brachte sie zu hassen, es ist zwar der hauptgrund aber sie ging ja noch weiter. bis vor kurzem fanden malerarbeiten in eine zimmer statt, da ich meinem zimmer einen neuen anstrich verpasste (muss sagen es sieht ganz gut aus *g*) doch dazu musste ich mein zimmer etwas ausräumen und stellte meine sachen in ein leeres zimmer ich ging davon aus dass man in der familie die privatsphäre akzeptieren würde aber nichts da. kaum war ich beschäftigt mit streichen oder mal nicht in diesem zimmer  musste meine mutter ja sofort in meinen sachen rumwühlen und gucken was es denn da alles so gab und als ob es sebstverstndlich war nahmen sie und meine schwester sich mal gleich irgendwelche sachen, die m mir gehörten. ok die sacahen waren zwar für den flohmarkt bestimmt, aber es waren meine sachen, mein eigentum mit dem ich mein leeres bankkonto wieder auffüllen wollte. aber sachen die ich nicht verkaufen wollte, sondern behalten wurden sich auch gleich mal genommen. es ist ja nicht so dass man mal den besitzer dieser sachen fragen kann ob er das noch bräuchte. nein. ist doch selbstverständlich dass man sich es einfach nimmt. ich meine, ich gehe ja auch mal zu meinen freunden und sehe dass sie gerade ihr zimmer umräumen und weil da eine halskette oder ein buch  und nehme es mir einfach mal mit und sage denn es ist meins. das wäre doch das gleiche, oder nicht?

was mich an der ganze sache stört ist dass ich nicht gefragt wurde. doch selbst wenn man sie darauf anspricht ist sich wie immer keiner irgendeiner schuld bewusst.

ich halte es hier nicht mehr aus und bin s überglücklich wenn ich endlich ausziehen kann aber erstmal bin ich froh wenn ich wieder schule habe dann muss ich diese leute, die sich familie schimft, nicht den ganzen tag ertragen, weil man es nicht mit ihnen aushält.

meine familie und ich sind zu verschieden in der denkweise und lebenseinstellung, weshalb es mich wundert dass ich es tatsächlich 17 jahre hier ausgehalten habe.

naja das ist ein momentares problem, ich könnte es ja ganz einfach “lösen” indem ich einfach mal ein bisschen schleime und auf nett heuchelei mache, aber darauf habe ich keine lust. warum soll ich mich immer verbiegen damit es denen in den kram passt? das habe ich schon die letzten 17 jahre getan. sie sollen ich endlich so akzteptieren wie ich bin und wenn sie es nicht können dann muss ich eben noch knapp 2 jahre darunter leiden. aber was solls, nicht so schlimm weil ja nur ich es bin die darunter leidet.

 

vielleicht sollte ich auch noch irgendwann mal lernen mich selbst mehr zu schätzen und nicht so verächtlich über mich zu reden. man ist ja immer genauso soviel wert wie alle anderen menschen auch, doch dass muss ich erst och verinnerlichen und es lernen.

aber im moment kann es ich es nicht, da seit 6 tagen keiner verging an dem ich nicht mindestens einmal geheult habe, weil ich mich alleine und verlassen fühlte und niemand für mich da war. ich hatte mich nicht getraut jemanden zu schreiben oder anzurufen um mit irgendjemanden zu reden. denn dass war das einzige was ich wollte, ich wusste nicht worüber aber ich wollte nur mit jemanden reden der mich versteht und mir zugehört hätte. naja leider war meine kontostand auf dem handy nicht prall das ich hätte lange telefonieren können aber 5 min hätten mir schon gereicht. aber ich traute mich nicht, was schon komisch für mich ist, da ich sonst keine kontaktängste besitze aber in diesem moment hatte ich angst. angst vor verletzung und enttäuschung angst davor das keiner abnehmen würde oder wenn man abgenommen hätte versucht mich abzuwimmeln...

 

ist es nicht irgendwo ironie dass man sich einsam und alleine fühlt wo man aufgewachsen ist und eigentlich geborgenheit und sicherheit spüren sollte?

 

19.2.07 20:46
 


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